Governance- und Audit-Schicht für KI-Workflows in regulierten Branchen
PHÖNIX prüft, baut und belegt den KI-Einsatz in Ihrem Unternehmen. Nicht im Ordner, nicht in der Richtlinie, sondern dort, wo Ihre Leute tatsächlich mit KI arbeiten: im Arbeitsablauf.
KI-Governance, die man beweisen kann.
Daten-Souveränität ist bei PHÖNIX keine Zusage, sondern eine Architekturentscheidung. Wo der Fall es verlangt, laufen Modelle lokal in Ihrem Haus. Wo Cloud-Dienste arbeiten, sind die Datenpfade beschrieben, begrenzt und protokolliert. Sie bekommen keinen Vertrauensvorschuss zum Unterschreiben, sondern Nachweise zum Prüfen: welche Daten wohin fließen, wer zugreift, was gespeichert wird.
Ein Beispiel: Ein Sprachmodell, das Verträge zusammenfasst, kann auf einem Rechner in Ihrem Netz laufen. Die Verträge verlassen das Haus nicht. Und genau das lässt sich zeigen, statt es nur zu versprechen.
Drei Wege, ein Prinzip: prüfbar statt behauptet.
KI-Betriebssystem
Ergebnis: ein geordneter, belegbarer KI-Einsatz statt Einzelfall-Lösungen.
Für Unternehmen, die KI einführen wollen oder wild Gewachsenes aufräumen müssen.
Mehr zum KI-BetriebssystemKI-Audit
Ergebnis: ein Befund mit Prioritäten zu Ihrem laufenden KI-Einsatz.
Für Unternehmen, deren KI schon arbeitet, und die wissen wollen, ob das haltbar ist.
Mehr zum KI-AuditKI-Governance
Ergebnis: Regeln und Nachweise, die im Alltag mitlaufen, statt im Ordner zu liegen.
Für Unternehmen, die der EU AI Act betrifft oder bald betreffen wird.
Mehr zur KI-GovernanceSo läuft es ab.
Erstgespräch
Sie schildern die Lage, wir klären den Umfang. Kostenfrei.
Bestandsaufnahme
Vor jedem Einblick in Ihre Abläufe steht eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA). Danach nehmen wir auf, wo und wie KI bei Ihnen arbeitet.
Befund
Sie erhalten das Ergebnis mit Prioritäten und besprechen es mit uns in einem Termin. Der Zeitrahmen vom Start bis zum Befund steht im Angebot, bevor Sie beauftragen.
Umsetzung
Auf Wunsch bauen wir die Punkte aus dem Befund mit Ihnen um. Umfang und Reihenfolge entscheiden Sie.
Was PHÖNIX nicht ist.
- Keine Zertifizierungsstelle: Sie bekommen einen belastbaren Befund, kein Siegel.
- Keine Akkreditierung: PHÖNIX tritt nicht als amtlich benannte Stelle auf.
- Kein Tool-Verkauf: Werkzeuge werden für Ihren Fall ausgewählt, nicht verkauft.
- Keine Beratung ohne Prüfung am echten Arbeitsablauf: Folienwissen ohne Blick in Ihre Abläufe gibt es hier nicht.
Häufige Fragen.
Betrifft der EU AI Act auch unser Unternehmen?
Sehr wahrscheinlich ja, in unterschiedlichem Umfang. Seit dem 02.08.2026 gelten die Transparenzpflichten nach Art. 50 der KI-Verordnung, die Pflichten für Hochrisiko-Systeme folgen zum 02.12.2027 (Digital Omnibus, Einigung vom 06.05.2026). Welche Rolle Ihr Unternehmen einnimmt und was daraus folgt, klärt ein Blick auf Ihre konkreten KI-Einsätze. Eine Einordnung der Begriffe und Fristen steht auf unserer Wissensseite.
Bleiben unsere Daten im Haus?
Das ist eine Architekturfrage, und sie wird vor dem Start beantwortet, nicht danach. Je nach Fall laufen Modelle lokal bei Ihnen, oder Cloud-Pfade werden beschrieben, begrenzt und protokolliert. Sie sehen vorher, welche Daten wohin fließen. Vor jedem Einblick in Ihre Unterlagen steht eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
Wie starten wir?
Mit einer E-Mail. Sie erhalten einen Terminvorschlag für ein Erstgespräch, danach folgt die Vertraulichkeitsvereinbarung und die Bestandsaufnahme. Sie gehen keine Verpflichtung ein, bevor Umfang und Vorgehen schriftlich vereinbart sind.
Weitere Antworten stehen auf der Wissensseite.